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In Produktion
Was wir gerade produzieren

Österreichs Originale
In ihrem Bezirk, in ihrem Grätzel, in ihrem Dorf sind sie die Stars. Sie machen etwas Besonderes. Man kennt sie, man redet über sie. Sie sind die bunten Hunde, die schrägen Vögel, vielleicht auch die schwarzen Schafe, die Sonderlinge, die Unikate, die Ausnahmeerscheinungen. Sie sind die, die auffallen. Sie sind die, die gefallen, aber auch missfallen, rausfallen - aus dem Raster der Normalität. Genau deshalb sind sie identitätsstiftend – für ihr Grätzel, ihren Bezirk, ihr Dorf, ihr Milieu. Sie sind tief mit ihrer Heimat verwurzelt, damit verwachsen und verwebt. Die Heimat, sie ist das Nachtlokal, die Wiener Oper, der Hallstätter See, die Karnischen Alpen, die Dorfkirche, das Wirtshaus, der Wiener Prater, der Flohmarkt, die Geigenmusik oder das Tischlerhandwerk.


Tierisch nah – Wie ähnlich wir den Tieren sind
Es ist eine der ältesten Grenzen der Menschheit: hier der Mensch, dort das Tier. Wer sich über das Tier stellt, darf es nutzen – zum Essen, Arbeiten, Testen. Haustiere lieben wir, Nutztiere nicht. Warum das so selbstverständlich geworden ist, fragen wir selten.
„Jahrtausende lang wussten Menschen instinktiv, dass Tiere Individuen mit Gefühlen und Intelligenz sind“, sagt der Philosoph Michael Rosenberger. „Doch erst seit sechzig Jahren beginnen wir es wissenschaftlich zu verstehen – ein Wimpernschlag im Vergleich zu unserer Himmelsforschung.“
„Wir stehen am Anfang“, ergänzt Marianne Wondrak vom Clever Pig Lab. „Je genauer wir hinsehen, desto mehr merken wir, wie wenig wir bisher verstanden haben.“
Die Doku erzählt diese verschwindende Grenze als Erkenntnisprozess. Philosophie trifft Forschung, Emotion trifft Analyse. Im Zentrum stehen vier Fragen:
Fühlen Tiere? Denken sie? Kommunizieren sie? Haben sie ein Bewusstsein?
ORF2, Kreuz und Quer, September 2026
„Jahrtausende lang wussten Menschen instinktiv, dass Tiere Individuen mit Gefühlen und Intelligenz sind“, sagt der Philosoph Michael Rosenberger. „Doch erst seit sechzig Jahren beginnen wir es wissenschaftlich zu verstehen – ein Wimpernschlag im Vergleich zu unserer Himmelsforschung.“
„Wir stehen am Anfang“, ergänzt Marianne Wondrak vom Clever Pig Lab. „Je genauer wir hinsehen, desto mehr merken wir, wie wenig wir bisher verstanden haben.“
Die Doku erzählt diese verschwindende Grenze als Erkenntnisprozess. Philosophie trifft Forschung, Emotion trifft Analyse. Im Zentrum stehen vier Fragen:
Fühlen Tiere? Denken sie? Kommunizieren sie? Haben sie ein Bewusstsein?
ORF2, Kreuz und Quer, September 2026
Streams
Dokumentation


Weites Land - Österreich
Nach fünf Jahren Dreharbeiten in allen neun Bundesländern zieht die ORF-KULTUR-Reihe „Weites Land“ Bilanz.
In der Abschlussfolge verdichtet Filmemacherin Jennifer Rezny die Erkenntnisse aus zahlreichen Begegnungen und Gesprächen zu einem vielschichtigen Porträt des Landes und seiner Menschen.
Im Zentrum steht die Frage, ob es so etwas wie eine österreichische Seele gibt – und welche Eigenschaften, Widersprüche und Gemeinsamkeiten sie prägen.
Aus den unterschiedlichen regionalen Perspektiven kristallisieren sich Themen heraus, die bundesländerübergreifend immer wieder auftauchen: die Bedeutung von Heimat und Zugehörigkeit, der Umgang mit Tradition und Geschichte, die Rolle von Sprache, Glaube und Religion sowie Fragen von Gender, Diversität und gesellschaftlichem Wandel. Auch schwierige Aspekte wie Fremdenfeindlichkeit und das Spannungsfeld zwischen Offenheit und Abgrenzung werden nicht ausgespart.
Gleichzeitig zeigt die Dokumentation, dass Österreich trotz seiner regionalen Unterschiede von gemeinsamen kulturellen Mustern geprägt ist: einer tiefen Verbundenheit mit Musik und Brauchtum, einem ausgeprägten Heimatbewusstsein, einer gewissen Skepsis gegenüber Autoritäten – und jener „kleinen Rebellion“, die vielerorts als leiser, aber beständiger Wesenszug erkennbar wird.
„Weites Land: Österreich“ bildet den Abschluss der zehnteiligen ORF-Kulturreihe und ist eine filmische Spurensuche nach dem, was Österreich verbindet – jenseits von Klischees und entlang seiner Widersprüche.
12.07.2026, 22:15 Uhr ORF2
Musikliste
Alldra – Ma sött
Julia Lacherstorfer – Spinnerin
EAV - Einer muss der Krampus sein
Die Knödel – Knödelpolka
Maraskino (feat. Ankathie Koi) – Polly Polyphone
Clara Luzia - Lucky Gal
Pizzera & Jaus – Kopfstimm‘
Angelika Kirchschlager, Simon Keenlyside & Tonkünstlerorchester Niederösterreich- Tanzen möcht‘ ich (aus die Csardafürstin)
Gebrüder – Oasch
Alma – Apfelmusette
Michael Köhlmeier – Jambalaia
Roul Starka – Vatergeschichte
Christl – in Paradise
Die Seer – Wild‘s Wasser
Ina Regen – Wie a Kind
Soap & Skin – This Day
Parov Stelar - Fire
Falco – Monarchy Now
Ian Bostridge & Julius Drake- Im Haine Opus 56 (Franz Schubert)
Die Hollerstauden – Hoamatgfühl
Slowakische Philharmonie Bratislava, Toni Stricker & Edita Gruberová: Sei mir mein Weites Land - (Komponist: Toni Stricker)
Willkommen im Dschungel – Bilderbuch
The Incredible Staggers – The Ripper
Bibiza – Schick mit Scheck
Matthäus Bär – Eisbär
Falco – Wiener Blut
Ferry Janoska – Weites Land
Buntspecht – Die Stadt in dir
Götzner Dreigesang - Moatle wenn du wit zum Tanza
Ina Regen – Hoam
Coffeeshock Company – Made in Austria
Hubert v. Goisern – Wie der Wind
In der Abschlussfolge verdichtet Filmemacherin Jennifer Rezny die Erkenntnisse aus zahlreichen Begegnungen und Gesprächen zu einem vielschichtigen Porträt des Landes und seiner Menschen.
Im Zentrum steht die Frage, ob es so etwas wie eine österreichische Seele gibt – und welche Eigenschaften, Widersprüche und Gemeinsamkeiten sie prägen.
Aus den unterschiedlichen regionalen Perspektiven kristallisieren sich Themen heraus, die bundesländerübergreifend immer wieder auftauchen: die Bedeutung von Heimat und Zugehörigkeit, der Umgang mit Tradition und Geschichte, die Rolle von Sprache, Glaube und Religion sowie Fragen von Gender, Diversität und gesellschaftlichem Wandel. Auch schwierige Aspekte wie Fremdenfeindlichkeit und das Spannungsfeld zwischen Offenheit und Abgrenzung werden nicht ausgespart.
Gleichzeitig zeigt die Dokumentation, dass Österreich trotz seiner regionalen Unterschiede von gemeinsamen kulturellen Mustern geprägt ist: einer tiefen Verbundenheit mit Musik und Brauchtum, einem ausgeprägten Heimatbewusstsein, einer gewissen Skepsis gegenüber Autoritäten – und jener „kleinen Rebellion“, die vielerorts als leiser, aber beständiger Wesenszug erkennbar wird.
„Weites Land: Österreich“ bildet den Abschluss der zehnteiligen ORF-Kulturreihe und ist eine filmische Spurensuche nach dem, was Österreich verbindet – jenseits von Klischees und entlang seiner Widersprüche.
12.07.2026, 22:15 Uhr ORF2
Musikliste
Alldra – Ma sött
Julia Lacherstorfer – Spinnerin
EAV - Einer muss der Krampus sein
Die Knödel – Knödelpolka
Maraskino (feat. Ankathie Koi) – Polly Polyphone
Clara Luzia - Lucky Gal
Pizzera & Jaus – Kopfstimm‘
Angelika Kirchschlager, Simon Keenlyside & Tonkünstlerorchester Niederösterreich- Tanzen möcht‘ ich (aus die Csardafürstin)
Gebrüder – Oasch
Alma – Apfelmusette
Michael Köhlmeier – Jambalaia
Roul Starka – Vatergeschichte
Christl – in Paradise
Die Seer – Wild‘s Wasser
Ina Regen – Wie a Kind
Soap & Skin – This Day
Parov Stelar - Fire
Falco – Monarchy Now
Ian Bostridge & Julius Drake- Im Haine Opus 56 (Franz Schubert)
Die Hollerstauden – Hoamatgfühl
Slowakische Philharmonie Bratislava, Toni Stricker & Edita Gruberová: Sei mir mein Weites Land - (Komponist: Toni Stricker)
Willkommen im Dschungel – Bilderbuch
The Incredible Staggers – The Ripper
Bibiza – Schick mit Scheck
Matthäus Bär – Eisbär
Falco – Wiener Blut
Ferry Janoska – Weites Land
Buntspecht – Die Stadt in dir
Götzner Dreigesang - Moatle wenn du wit zum Tanza
Ina Regen – Hoam
Coffeeshock Company – Made in Austria
Hubert v. Goisern – Wie der Wind


Weites Land - Wien
Nach acht Bundesländer-Folgen erreicht die Porträtreihe ihren Höhepunkt: Wien. Eine Stadt, zugleich offen und verschlossen – je nachdem, wen man fragt. Jennifer Rezny begegnet Menschen aus verschiedensten Milieus, nah an ihren Lebenswelten und fern von schnellen Zuschreibungen. Klischees tauchen auf, doch sie offenbaren ein tieferes, vielstimmiges Gesicht.
Wien lebt vom Widerspruch: Nonchalance und Arroganz, Grant und Fremdenfurcht, Weltoffenheit und Kleinmut, Morbidität und Lebenslust, Humor und Melancholie. Diese Spannungen spiegeln sich im Würstelstand, in den Caféhäusern, Schrebergärten und der berühmten Praterkulisse, in den patinierten Fassaden der Jahrhundertwende, im geerdeten Gemeindebau und in der kühlen Eleganz des Ersten Bezirks. Offenbart wird ein vielschichtiges Stadtbild, in dem unterschiedliche Kulturen, Traditionen und Einflüsse nebeneinander und miteinander leben.
Der Soundtrack dazu ist so facettenreich wie die Seele der Stadt selbst – von Wienerlied über Klassik und Austro-Pop bis zu den pulsierenden Rhythmen der Wiener Balkan-Musik und den vielfältigen Klängen, die die multikulturellen Viertel prägen.
05.07.2026, 22:15 ORF2
Musikliste
Alldra – Ma sött
Falco – Wiener Blut
Bibiza – Eine Ode an Wien
Erika Pluhar & Klaus Trabitsch – I bin halt so gern in Wien
Erika Pluhar – Alles was is (Live)
Duo Tal & Groethuysen - Rondo in D-Major D 608 (K.: Franz Schubert)
Sascha Zolotarev - Der Rosenkavalier – Walzer für Klavier (K.. Richard Strauss, bearbeitet von Otto Singer)
Wiener Salonorchester - Badner Mad’ln Walzer Op. 257 (K.: Karl Komzák)
Kreiml & Samurai – Wiener (feat. Monobrother
Rudi Koschelu – Würstelstand-Blues
Laurenz Nikolaus – die Wurst und das Brot
Agnes Palmisano – mein Leibjodler
Agnes Palmisano – Schdeam in Wean
Nikotin – Unsterblich
Der Nino aus Wien - Auf die Wienerinnen (feat. Ernst Molden)
Manijak – Wien (feat. Esref & Sheyla J)
Siasse Tschik – 5/8erl in Ehr’n
Dieses Wien – Erika Pluhar
Agnes Palmisano – Insel-Dudler
Granada – Eh ok
Wien lebt vom Widerspruch: Nonchalance und Arroganz, Grant und Fremdenfurcht, Weltoffenheit und Kleinmut, Morbidität und Lebenslust, Humor und Melancholie. Diese Spannungen spiegeln sich im Würstelstand, in den Caféhäusern, Schrebergärten und der berühmten Praterkulisse, in den patinierten Fassaden der Jahrhundertwende, im geerdeten Gemeindebau und in der kühlen Eleganz des Ersten Bezirks. Offenbart wird ein vielschichtiges Stadtbild, in dem unterschiedliche Kulturen, Traditionen und Einflüsse nebeneinander und miteinander leben.
Der Soundtrack dazu ist so facettenreich wie die Seele der Stadt selbst – von Wienerlied über Klassik und Austro-Pop bis zu den pulsierenden Rhythmen der Wiener Balkan-Musik und den vielfältigen Klängen, die die multikulturellen Viertel prägen.
05.07.2026, 22:15 ORF2
Musikliste
Alldra – Ma sött
Falco – Wiener Blut
Bibiza – Eine Ode an Wien
Erika Pluhar & Klaus Trabitsch – I bin halt so gern in Wien
Erika Pluhar – Alles was is (Live)
Duo Tal & Groethuysen - Rondo in D-Major D 608 (K.: Franz Schubert)
Sascha Zolotarev - Der Rosenkavalier – Walzer für Klavier (K.. Richard Strauss, bearbeitet von Otto Singer)
Wiener Salonorchester - Badner Mad’ln Walzer Op. 257 (K.: Karl Komzák)
Kreiml & Samurai – Wiener (feat. Monobrother
Rudi Koschelu – Würstelstand-Blues
Laurenz Nikolaus – die Wurst und das Brot
Agnes Palmisano – mein Leibjodler
Agnes Palmisano – Schdeam in Wean
Nikotin – Unsterblich
Der Nino aus Wien - Auf die Wienerinnen (feat. Ernst Molden)
Manijak – Wien (feat. Esref & Sheyla J)
Siasse Tschik – 5/8erl in Ehr’n
Dieses Wien – Erika Pluhar
Agnes Palmisano – Insel-Dudler
Granada – Eh ok


Nie Genug - Der Körperkult in Sozialen Medien
Seit Aufkommen von Sozialen Medien sind junge Frauen intensiver als je zuvor mit unerreichbaren Körperbildern konfrontiert. Auf Instagram, Youtube & Co präsentieren sich User in unnatürlichen Scheinwelten, die oft um substanzlose Beauty- Fitness- und Lifestylethemen kreisen.
Frauen sollen darin als möglichst perfekt gestylte Vorzeigefiguren glänzen. Die negativen Konsequenzen sind Schlankheits-und Fitnesswahn, Essstörungen aller Art, Bodyshaming und Sexismus.
Die Regisseurin Jennifer Rezny besucht sieben junge Frauen, die – jede auf ihre Art – vom Körperkult in Sozialen Medien betroffen sind und spricht mit Experten, die aktuelle Entwicklungen und Trends analysieren.
TV Dokumentation 2018 | Regie: Jennifer Rezny | 55 Minuten | ORF2 DOK.Film | Eine Koproduktion von Feuer & Flamme Film mit ORF in Kooperation mit dem Medienservice des BMB, gefördert vom Filmfonds Wien
Frauen sollen darin als möglichst perfekt gestylte Vorzeigefiguren glänzen. Die negativen Konsequenzen sind Schlankheits-und Fitnesswahn, Essstörungen aller Art, Bodyshaming und Sexismus.
Die Regisseurin Jennifer Rezny besucht sieben junge Frauen, die – jede auf ihre Art – vom Körperkult in Sozialen Medien betroffen sind und spricht mit Experten, die aktuelle Entwicklungen und Trends analysieren.
TV Dokumentation 2018 | Regie: Jennifer Rezny | 55 Minuten | ORF2 DOK.Film | Eine Koproduktion von Feuer & Flamme Film mit ORF in Kooperation mit dem Medienservice des BMB, gefördert vom Filmfonds Wien
Imagfilm
Imagefilm


Die Wiener Staatsoper
Der Imagefilm über die Wiener Staatsoper ist eine Mini-Doku über eines der spannendsten und bedeutendsten Opernhäuser der Welt.


Projekt Tschernobyl-Kinder
Die Katastrophe von Tschernobyl wirft noch heute ihre Schatten auf die Ukraine: Ökologische, politische, soziale und vor allem gesundheitliche Probleme prägen den Alltag des Landes. GLOBAL 2000 hat sich 1995 dazu entschlossen, die Anti-Atomarbeit mit einem ganz besonderen Sozialprojekt zu ergänzen: dem Projekt Tschernobyl-Kinder.
In Zusammenarbeit mit Global 2000 entstand so eine DVD mit einer Dokumentation über die Arbeiten des Teams in der Ukraine.
In Zusammenarbeit mit Global 2000 entstand so eine DVD mit einer Dokumentation über die Arbeiten des Teams in der Ukraine.


Slash Filmfestival - Arena
Für das Slash-Film-Festival in der Arena haben wir eine kurzen Mini-Horrorfilm gedreht.
Ueber
Über Uns
"Als Dokumenatfilmer bin ich wie ein Anthropologe. Ich bin wie ein leeres, immer neugieriges Gefäß, dass sich endlos mit Geschichten füllt."
Florian Gebauer, Gründer Feuer & Flamme Film
Sind wir nicht alle ein bisschen fuff?
Mit wem wir gerne arbeiten
Kamera & Regie
Tonmischung
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Kamera
Grading
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Kamera
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Grafik
Schnitt
Kamera
Zusammenarbeit mit u.a.












Kontakt
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Feuer & Flamme Film e.U.
Film und Videoproduktion
Fasholdgasse 6/1
1130 Wien
Österreich
email: office@fuff.at
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